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Startseite: Magazin: Artikel: Kochel am See: 2. bis 6. Mai 2016 Seminar "Der Umgang mit sexuellen Minderheiten - Gradmesser der Angst in der Gesellschaft?"

Kochel am See: 2. bis 6. Mai 2016 Seminar "Der Umgang mit sexuellen Minderheiten - Gradmesser der Angst in der Gesellschaft?"
Vom 2. bis zum 6. Mai 2016 in der Georg-von-Vollmar-Akademie in Kochel am See, Oberbayern das Seminar: "Der Umgang mit sexuellen Minderheiten - Gradmesser der Angst in der Gesellschaft?" statt. Veranstalter ist das den Grundwerten der sozialen Demokratie verpflichtete Bayrische Seminar für Politik e.V..

Ziel ist es, in diesem Seminar Vertreter_innen verschiedener Bewegungen zusammen zu bringen, um die aktuellen sexualpolitischen Entwicklungen zu hinterfragen. Aus verschiedenen sexuellen Minderheiten, Lebensweisen und Bewegungen werden inhaltliche Impulse geben: Ines-Paul Baumann, Pastor der Metropolitan Community Church, Köln Hanna Hofmann, transsexuelle Sexarbeiterin, Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen e.V., Leipzig Stephan Lubitz, Sprecher des ökumenischen Arbeitskreises SM und Christsein (SMuC), Hamburg

Zur Information und zum Weitersenden des Seminarprogramms hier die Links zur Homepage des Bayrischen Seminars für Politik und zum Seminarprogramm.

Rückfragen telefonisch möglich bei Norbert Holtz Tel.: 040 / 40 85 28

Zum Inhalt:
Sexualität war Jahrhunderte lang mit - machtpolitisch durchaus gewollten - Ängsten und mit Scham besetzt. Seit Ende des 19. Jahrhunderts und insbesondere seit 1968 rangen verschiedene Bewegungen um ihre sexuelle Selbstbestimmung und den Abbau von Diskriminierungen. Kam es zunächst zu einer Liberalisierung der Sexualmoral, so gibt es heute in Zeiten von neuen (Abstiegs-) Ängsten divergierende Stoßrichtungen bei der Gesetzgebung. Was bedeutet dies für sexuelle Freiräume?

Inwieweit ist der Umgang mit sexuellen Minderheiten ein wichtiger Gradmesser der Angst in der Gesellschaft? Werden in Zeiten wirtschaftlicher, politischer und sozialer Unsicherheit erneut von Rechts Forderungen nach repressiver Sexualmoral und -gesetzgebung, deklariert als Schutz für die Schwachen und als Rettung von Opfern, vorgebracht? Wie können aus der Position der sexuellen Minderheiten und Lebensweisen Perspektiven der Aufklärungsarbeit, des Erhalts und des Ausbaus sexueller Freiräume entwickelt und vernetzt werden?

Quelle: SWL
01.03.2016 - DasSeil
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