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Startseite: Magazin: Artikel: Wien: 08.10.2010, "Golem"-Performance im Rahmen von "Underground City 21"

Wien: 08.10.2010, "Golem"-Performance im Rahmen von "Underground City 21"
Am Freitag, 8.10.2010, findet im Rahmen von "Underground City 21"
in Wien, Praterstraße 15, 20:00, die Performance "Der Golem" statt.

"Underground City 21" - die fragmentierte Stadt, eine Realsimulation der virtuellen Untergrundstadt - ist ein transdisziplinäres Projekt von nomad.theatre (Wien), LABIN ART EXPRESS XXI (Kroatien), LIBAT(Frankreich),

PRAGUE COLLEGE (Tschechische Republik), THEATER NESTROYHOF HAMAKOM (Wien).

Dabei wird eine Reise durch einen performativ-installativen Parcours entlang der Achse der Praterstrasse im 2. Bezirk in Wien gestaltet.
Siehe http:/labfactory.at/1525232.0/ und http://www.hamakom.at/index.php?id=383

Im Rahmen der Performance "Golem" wird es darum gehen, aus menschlichen Körpern, Seilen und Stoff einen Golem zu errichten.

Ich selbst werde dabei für die "bondage-art" sorgen, die Partner vom pink zebra theatre sorgen für Umgebung, Setting, Dramaturgie, etc.

Der Golem eine Transformation Ropert und peter fuxx / pink zebra theatre

"Mache ein Menschenbild aus Ton, und Du wirst der Böswilligen Absicht zerstören." (aus der Golem-Sage)

Die Erschaffung eines Golems im 21. Jahrhundert erfordert die Anwendung geeigneter Strategien,­ nicht die Hardware, die Hülle des künstlichen Organismus, ist das entscheidende Element, sondern die "organische Software". Im Mittelpunkt der installativen Performance steht der menschliche Körper als Material, gemäß dem ursprünglichen Sinn des Wortes "Golem", das Ungeformtes, Unfertiges, aber auch den embryonalen Zustand bedeutet. Durch bondage-art werden die PerformerInnen einem Prozess unterzogen, der von der Segmentierung über Transformation bis zur Reorganisation der Körper führt. Erst die Netzwerke, die Schnittstellen, vermögen die Maschinerie des neu entstandenen Gebildes in Gang zu setzen.

Kommentar: Hier fließt Bondage-Erfahrung auf eine IMHO neuartige Art stark abstrahiert in ein größeres performatives Kunst-Projekt ein.

Quelle: SWL
06.10.2010 - DasSeil
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