Roringstek
Irgendwie ist er zu einem meiner Lieblingsknoten geworden, denn
er ist genial einfach zu machen, hält bombenfest, sieht gut aus, und diese
Ringe, für die eigentlich gedacht ist, haben so etwas Martialisches... In jedem
Fall ist der Roringstek optimal, um ein Ende des Bondageseils an einem Rohr
oder an den Käfigstäben zu fixieren.
Die Animation zeigt Dir, wie mein Lieblingsknoten gemacht wird.
Warte dabei etwas auf die nächste "Vorführung"...

Wichtig:
- Eigentlich ist der Roringstek schon fertig, wenn das lose Ende parallel
zum Ring geführt wurde. Der hier noch gezeigte
halbe Schlag (Wer sich mit Knoten
etwas auskennt, weiß, daß hiermit nicht ein vorzeitig abgebrochenes
Spanking, sondern die zusätzlich gesteckte Schlaufe um das belastete
Ende gemeint ist...) dient nur als (optionale) Zusatzsicherung.
- Das Ende muß durch beide der Schlaufen, die um den Ring gelegt wurden
geführt werden.
- Vor dem Durchstecken parallel zum Ring muß das Ende um die feste Part
(also das später belastete Ende) gelegt werden - genau wie in der
Animation gezeigt.
- Anstatt das lose Ende komplett am Ring vorbeizuziehen, kannst Du auch
einfach eine Schlaufe paralell zum Ring durchstecken, und diese dann
(mit Hilfe der festen Part) festziehen. Der Roring liegt dann "auf
Slip", das heißt Du kannst ihn schnell dadurch lösen, daß Du ihn
am losen Ende einfach wieder aufziehst. Das geht natürlich nur, wenn Du
den o.a. halben Schlag weggelassen hast.
Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von FunsportBDSM