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Kreuzknoten

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Kreuzknoten

Die Seeleute sagen zu jeglichen Leinen, Schnüren oder Seilen "Ende". Ein etwas dickeres “Ende” bezeichnen sie mit "Tampen" - und falls der mal zu kurz ist, wird er eben verlängert - wenn’s schnell gehen soll, erst einmal mit dem Kreuzknoten. Klar, daß man auch die anderen Enden damit verlängern kann - Voraussetzung ist nur, daß sie etwa gleich stark (dick...) sind.

Und da viele Tops es eilig haben, Bottom in den Griff zu bekommen, erweist sich denn der Kreuzknoten auch immer als nützlich, wenn das Bondageseil zu kurz ist. Und das hält auch dauerhaft und ist leicht wieder zu lösen. Im Prinzip macht man dabei zwei "einfache Knoten" (Altweiberstek, sagen o.a. Seeleute dazu...), allerdings in die richtige Richtung...

Die Animation zeigt Dir, wie er gemacht wird. Warte dabei etwas auf die nächste "Vorführung"...

Kreuzknoten

Wichtig:

  • Die beiden Knoten werden nacheinander so gemacht, daß die Enden dabei parallel liegen.
  • Falls man auf die Idee kommt, den Knoten zu "stecken" (also ein loses Ende durch die festgehaltene Bucht zu führen), sollten die unter Zug stehenden Enden sich auf der gleichen Knotenseite befinden (im Bild sind beide oben...), denn sonst sieht der Knoten zwar auf den ersten Blick genauso aus, löst sich aber mit der Zeit. Das ist dann der Knoten, falls Sub mal in der Hängematte übernachten muss - Absturz garantiert!
  • Und nicht vergessen: Wenn beide Enden gleich stark sind, ist der Kreuzknoten ok. Sind sie verschieden stark, benutzt Du am besten einen Schotstek.


Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von FunsportBDSM


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