Am Anfang des Buch lernt man die verschiedenen Charaktere des Buches und ein wenig über Ihre Vergangenheit kennen. Tamsin eine aufstrebende Fotografin wird für ein Fotoshooting nach L.A. eingeladen. Sie selbst ist noch ziemlich unerfahren. Sie reist mit ihrem langjährigen Freund Jamie zu Leandra und Nigel, die beide dominant sind und eine offene Beziehung führen. Im Flugzeug lernen sie Vanessa kennen, die engagiert worden ist, um Tamsin zu beobachten, dabei verdient sie sich an sonst ihr Geld als professionelle Domina, im Laufe des Buches entsteht eine Freundschaft. Vanessa verführt Jamie im Flugzeug, um auf Ihre Vergnügen zu kommen. Leandra hält Jamie für den Aufenthalt als Sklaven, weil sie ein Gespür für solche Dinge hat. Er macht die Erfahrung eines Penisrings, läuft öfters im Hundehalsband hinter her, wird gefesselt, Spanking mit Hand und Peitsche, verwöhnt die weiblichen Darsteller mit Zunge und seinem prachtvollen Schw... Tasmin wird in L.A. immer offener, geleitet von Nigel und Leandra Lebensstil Durch dieses Buch gleitet man durch viele sexuelle Spielereien, die zum einen Teil den Akt selbst gut darstellen, zum anderen Teil der Darstellerin Gefühle und Emotionen. Wenn manches vielleicht etwas unrealistisch oder übertrieben darstellt, so kann es auch für Anregungen dienen. Ist ja auch Ziel eines solchen Buches sich in die Welt der Darsteller entführen zu lassen. Wobei meine persönliche Meinung das Buch auch gut für Anfänger (erotische Geschichten oder S/M) geeignet ist, die sich vom Alltag mehr Abwechslung versprechen. Zudem gehört es zu den schwer findbaren Büchern, bei denen die Frau die dominante Rolle spielt. "Auf die harte Tour" hat sehr viel Sex, von zart bis (fast)hart, aber leider keinen wirklichen Tiefgang. Die beschriebenen Sex-Szenen unterscheiden sich kaum, es passiert im Grunde genommen immer das Gleiche. Selbst die Auswahl der Sprache oder besser des Wortschatzes spiegelt kaum die facettenreiche Welt dar, die das Thema des Buches eigentlich hätte behandeln können. Ständige Wortwiederholungen beginnen zu langweilen und lenken daher von der eigentlichen Geschichte ab. Tamsin, der eigentlichen Hauptperson, mangelt es an Persönlichkeit. Es fehlt das "sich-selbst-finden", Fragen, Zweifel. Wer Spannung sucht, dem sei vom Kauf dieses Buches abzuraten, denn selbst Neugierde auf das weitere Geschehen der Geschichte wird kaum erzeugt. Fazit: 2 Sterne, weil die Geschichte drumherum nett ist, einen freien Platz im Regal sollte man aber lieber mit einem anderen Buch füllen. |